Unteres Bauchfett

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Bauchfett verlieren – Bauchfett verbrennen

Oftmals stellt sich die Frage, warum nimmt man ausgerechnet am Bauch, Po oder Hüften zu? Insbesondere der untere Bauch bekommt sein Fett sozusagen (nicht) weg.

Hauptursachen für unteres Bauchfett

Zum einen spielt das Alter eine gewisse Rolle, zum anderen ist jedoch mangelnde Bewegung sowie kalorienreiche, meist eher ungesunde, Ernährung die Hauptursache für die Entstehung des unteren Bauchfettes, bzw. dem Bauchfett im allgemeinen. Wissenschaftlich ist es nicht eindeutig geklärt, warum bestimmte Menschen in etwa die gleiche Nahrung zu sich nehmen und doch unterschiedlich dick oder dünn sind. Die einen setzen mehr Bauchfett an als andere. Menschen, die vermehrt Bauchfett ansetzen werden auch als „Apfeltyp“ bezeichnet.

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Entstehung von Bauchfett

Im allgemeinen geht man davon aus, dass die Bildung von Bauchfett insbesondere durch eine erhöhte Kalorienzufuhr entsteht. Das heißt: Es werden mehr Kalorien über Nahrung und Getränke aufgenommen als der Körper benötigt und verarbeiten kann.

Unser Körper wandelt jedoch die überschüssige Energie in Fett um und lagert diese in körpereigenen Depots ein. Das ist dann für sogenannte Notzeiten. Hauptsächlich zählen zu diesen Depots der Bauch, die Hüften, Oberschenkel, Oberarme und das Gesäß. Jedoch nur beim Bauchfett spricht man von innerem Fettpolster. Die übrigen Fettpolster werden als Unterhautfett bezeichnet. Es ist nicht ganz offensichtlich, warum bei dem einen mehr Bauchfett gebildet wird und bei dem anderen mehr Unterhautfett entsteht. Eine zucker- und fettreiche Ernährung sowie Bewegungsarmut begünstigen die Entstehung sowohl des Bauchfettes als auch des Unterhautfettes.

Ursachen Bauchfett

Neben der Ernährung, die zucker- und fettreich ist, spielen Bewegungsmangel und Stress, sogenannter Dysstress, eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Bauchfett. Durch vermehrte Bewegung und gezielte Übungen zur Abnahme von Bauchfett kann der Bauch wieder (relativ) flach werden. Ganz wichtig ist dabei natürlich auch die Umstellung der Ernährung. Ziehe einen Ernährungsberater zu Rate, der Dir typgerecht einen Ernährungsplan aufstellt und im Bedarfsfalle anpassen wird. Weiterhin kannst Du ein Online-Training durchführen, welches Dir hilft, insbesondere das untere Bauchfett zu verbrennen.

Dauerhafter Stress begünstigt die Abgabe des Hormons Cortisol, das von den Nebennieren vermehrt ausgeschüttet wird. Eine Nebenwirkung von Kortison ist die Stammfettsucht. Das bedeutet: Gerade am Bauch (am Stamm) lagert sich vermehrt Fett an, wobei die Beine oder Arme in der Regel schlank bleiben. Durch die erhöhte Cortisol-Ausschüttung im Körper wächst somit das Bauchfett stetig. Das Cortisol wird von den Zellen des Bauchfettes gebunden. Süßigkeiten oder Gebäck werden von Menschen, die sehr gestresst sind, auch in größeren Mengen gegessen. Somit schließt sich der Teufelskreis.

Wie verliere ich das untere Bauchfett?

Es gibt viele Möglichkeiten, das Bauchfett oder die sonstigen Fettpolster loszuwerden. Befolge die nachstehenden Tipps und lasse Dich überraschen. Konsequent durchgeführt kannst Du hiermit das Bauchfett verbrennen, insbesondere das untere Bauchfett.

  • Achte darauf, dass Du ausreichend schläftst. Denn während Du schläfst, verbrennt der Körper Fett. Das heißt jedoch nicht, dass Du 10 bis 12 Stunden täglich schlafen musst. Im allgemeinen wird ein Wert von 7 – 9 Stunden als optimal angesehen.
  • Iss mehrere Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr. Idealerweise sollten mehrere Stunden vom Abendessen bis zum Zubettgehen dazwischen liegen. Dies begünstigt die Fettverbrennung während Du schläfst.
  • Trinke mindestens 2 besser 3 Liter pro Tag, und zwar in erster Linie Wasser. Dies hat keine Kalorien und Dein Stoffwechsel ist besser aktiviert, was gut für die Fettverbrennung ist.
  • Vitamin C als Fettkiller regt den Stoffwechsel an und begünstigt die Aufnahme von Eisen im Blut. Das wiederum unterstützt den Sauerstofftransport im Körper, der wiederum hilfreich beim Fettabbau ist.
  • Mineralstoffreiche Ernährung ist für eine gezielte Gewichtsabnahme und dem Fettabbau sehr wichtig. Vitamin B-Komplex, Magnesium, Omega 3-Fettsäuren und auch Eisen sind sehr wichtige „Ankurbler“ für den Stoffwechsel. Ebenso spielen Kalzium, Mangan und Chrom eine wichtige Rolle.
  • Ernährungs-Journal führen: Schreibe Dir täglich alles auf, was Du gegessen und getrunken hast. So hältst Du den genauen Überblick und kannst sehr schnell korrektiv reagieren, wenn nötig.

Planks zum Abnehmen

Bauchfett verbrennen

  • Regelmäßige Mahlzeiten: Dies hilft ungemein dabei, nicht unkontrolliert zu essen. 3 bis 4 Mahlzeiten zu den gleichen Zeiten unterstützen den Fettabbau. Es kommt nicht zu unkontrollierten Blutzuckerschwankungen und zu Heißhungergefühlen. Ein gesundes Frühstück, das mehrere Stunden anhält, ist die erste Wahl.
  • Bewegung – Bewegung: Laufe eine bestimmte Strecke zu Fuss. Steige Treppen, treibe angemessen Sport und Dein Gewicht reduziert sich langsam zum Wunschgewicht hin.
  • Entspannungstechniken – Meditation: Ganz wichtig ist die Stressreduktion, insbesondere des negativen Dysstresses. Höre Entspannungsmusik, gehe in die Natur, übe Yoga, Tai Chi oder Qi Gong, tanze, male. Tue all das, was Du Dir als entspannend vorstellen kannst.
  • Regelmässiges Bauchmuskeltraining ist ebenso sehr wichtig und hilfreich. Die Bauchmuskelübungen kannst Du teilweise sogar im Bett, auf einem Stuhl oder auf einer Matte liegend durchführen. Ziehe einfach Deine Knie Richtung Bauch, mache dies mehrfach hintereinander und mehrere Male am Tag. Das ist die einfache Variante. Es gibt eine Vielzahl von Bauchübungen, die nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern sie stärken Deine Muskulatur und das wirkt sich auch positiv auf Deinen Rücken aus.

All diese angeführten Tipps und Übungen sind hilfreich auf Deinem Weg, Bauchfett zu verbrennen und einen flachen, schlanken Bauch wieder zu erlangen. Ein Gefühl von Wohlbefinden, Fitness und Attraktivität stellt sich dann wieder ein. Lege los und verbrenne, verliere Dein Bauchfett!